Tabellen & Werte

Purinarme Lebensmittel: Liste für die Ernährung bei Gicht

Liste purinarmer Lebensmittel unter 100 mg pro 100 g: Milchprodukte, Getreide, Gemüse, Obst und mehr, mit Fruktosewerten für die Ernährung bei Gicht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Milchprodukte, Eier, fast alle Gemüsesorten, Obst, Getreide, Nüsse und gegarte Hülsenfrüchte liegen unter 100 mg Purinen pro 100 g, die meisten sogar unter 50 mg.
  • Milchprodukte gehen in Studien sogar mit einem niedrigeren Gichtrisiko einher: Männer mit dem höchsten Verzehr hatten ein um 44 % niedrigeres Risiko als die mit dem geringsten.
  • Purinarm heißt nicht automatisch unbedenklich: Honig, Agavendicksaft, Trockenobst, Saft und gezuckerte Getränke können die Harnsäure über ihre Fruktose erhöhen.

Wenn Sie Gicht haben, ist das Wissen, welche Lebensmittel purinarm sind, eine gute Grundlage für die Planung Ihrer Mahlzeiten. Diese Seite gehört zu unserer Purin-Datenbank (englisch). Eines sollten Sie dabei aber im Hinterkopf behalten: Purinarm bedeutet nicht automatisch unbedenklich bei Gicht. Fruktose, glykämische Last und die allgemeine Stoffwechselgesundheit spielen ebenfalls eine große Rolle. Ein Lebensmittel kann null Purine enthalten und Ihre Harnsäure trotzdem erhöhen, wenn es reichlich fruktosereichen Maissirup (HFCS) enthält.

Diese Übersicht listet Lebensmittel mit weniger als 100 mg Purinen pro 100 g, nach Gruppen geordnet und mit Hinweisen zum Fruktosegehalt, wo er eine Rolle spielt. Die Werte sind der Median der veröffentlichten Analysen in der Purin-Datenbank von USDA und ODS-NIH (2025) und gelten für das rohe Lebensmittel, sofern nicht anders angegeben. Mit † markierte Lebensmittel sind nicht in dieser Datenbank enthalten; ihre Werte stammen aus älteren veröffentlichten Tabellen. „<3“ bedeutet unter etwa 3 mg pro 100 g, also praktisch nichts.

Milchprodukte (0 bis 15 mg pro 100 g)

Milchprodukte gehören zu den gichtfreundlichsten Lebensmittelgruppen. Sie sind nicht nur sehr purinarm, die Forschung deutet auch darauf hin, dass fettarme Milchprodukte die Harnsäure aktiv senken helfen. Orotsäure und Kasein in der Milch scheinen die Ausscheidung von Harnsäure über die Nieren zu fördern.

LebensmittelPurine (mg/100 g)Anmerkungen
Magermilch<3Kann die Harnsäure aktiv senken
Vollmilch<3In Studien schützend
Butter<3Kaum Purine
Naturjoghurt5 (5–10)Zusätzlich probiotische Vorteile
Frischkäse †8Purinarm
Ricotta †8Purinarm
Speiseeis †8Auf zugesetzten Zucker/Fruktose achten
Hüttenkäse10Eiweißreich, sehr purinarm
Cheddar †10Purinarm
Mozzarella †10Purinarm
Emmentaler †10Purinarm
Parmesan15Purinarm
Molkenprotein (Whey) †15Praktische Eiweißquelle

Eine Studie von 2004 im New England Journal of Medicine (Choi und Kollegen, 47.150 Männer über 12 Jahre begleitet) ergab, dass Männer mit dem höchsten Verzehr von Milchprodukten ein um 44 % niedrigeres Risiko hatten, an Gicht zu erkranken, als die mit dem geringsten Verzehr.

Eier (unter 3 mg pro 100 g)

Eier gehören zu den purinärmsten Eiweißquellen überhaupt. Sie sind eine hervorragende Möglichkeit, Eiweiß ohne nennenswerte Purinmenge aufzunehmen.

LebensmittelPurine (mg/100 g)Eiweiß (g/100 g)
Ganzes Ei<313
Eiweiß (gekocht)<311
Eigelb (gekocht)<316

Getreide und Getreideprodukte (5 bis 80 mg pro 100 g)

Die meisten Getreidesorten sind purinarm bis mäßig purinhaltig. Vollkorngetreide bietet durch seine Ballaststoffe zusätzliche Vorteile: Sie unterstützen die Darmgesundheit und fördern möglicherweise die Ausscheidung von Harnsäure über den Darm.

LebensmittelPurine (mg/100 g)Glykämischer IndexAnmerkungen
Weißer Reis (gekocht)573 (hoch)Purinarm, aber hoher GI
Weißbrot1075 (hoch)Purinarm, aber hoher GI
Nudeln (gekocht) †2550 (niedrig)Gute Wahl
Naturreis (gekocht) †3068 (mittel)Besserer GI als weißer Reis
Maismehl †30UnterschiedlichGI hängt vom Produkt ab (Polenta, Maisgrieß, Maisbrot)
Hirse (gekocht) †3071 (hoch)Purinarm
Weizenvollkornbrot †3574 (hoch)Mehr Ballaststoffe, aber GI ähnlich wie Weißbrot
Gerste (gekocht) †3528 (niedrig)Ausgezeichnet niedriger GI
Haferbrei (gekocht) †4055 (niedrig)Guter Ballaststoffgehalt
Quinoa (gekocht) †4053 (niedrig)Vollständiges Eiweiß
Haferkleie †8055 (niedrig)Mehr Purine, aber günstig

Beachten Sie, dass manche purinarmen Getreideprodukte wie weißer Reis und Weißbrot einen hohen glykämischen Index haben. Lebensmittel mit hohem GI lassen den Insulinspiegel stark ansteigen und können so mit der Zeit zu Insulinresistenz beitragen, die die Harnsäureausscheidung beeinträchtigt. Der Puringehalt allein gibt also nur einen Teil des Bildes wieder.

Gemüse (unter 3 bis 70 mg pro 100 g)

Fast alle Gemüsesorten sind purinarm, und selbst die mit höheren Werten (Brokkoli, Aubergine) sind in Studien nicht mit einem höheren Gichtrisiko verbunden. Gemüse können Sie unbesorgt essen. Spinat kommt in der USDA-Datenbank inzwischen auf etwa 110 mg pro 100 g (veröffentlichte Analysen reichen von etwa 50 bis 170) und steht deshalb in unserer Purintabelle bei den purinreichen Lebensmitteln, doch purinreiches Gemüse wird weiterhin nicht mit Gicht in Verbindung gebracht.

LebensmittelPurine (mg/100 g)Wichtige Nährstoffe
Möhre<3Beta-Carotin
Zwiebel<3Quercetin (entzündungshemmend)
Radieschen<3Kalorienarm
Tomate5Lycopin, Vitamin C
Blattsalat5Wasserreich
Kartoffel5Kalium
Paprika5 (<5–70)Vitamin C
Weißkohl5Vitamin K
Speiserübe (Mairübe)5Ballaststoffe
Grüne Bohnen5Ballaststoffe, Folsäure
Gurke10Wasserreich
Mais10Ballaststoffe
Zucchini15Kalorienarm
Süßkartoffel15Niedrigerer GI als Kartoffel
Staudensellerie †15Wasserreich
Rote Bete †20Nitrat
Grüne Erbsen20Eiweiß, Ballaststoffe
Spargel35Folsäure
Grünkohl †40Vitamine A, C, K
Rosenkohl40Ballaststoffe, Vitamin C
Artischocke †45Ballaststoffe, Antioxidantien
Pilze (Champignons)45Vitamin D, Selen
Blumenkohl45 (35–55)Vitamin C
Aubergine50Ballaststoffe
Brokkoli70Sulforaphan, Vitamin C

Obst (unter 3 bis 15 mg pro 100 g)

Obst ist fast durchweg purinarm. Der Fruktosegehalt schwankt aber stark, und genau hier sollten Sie genauer hinsehen. Fruktose ist der einzige Zucker, der sowohl die Bildung von Harnsäure steigert als auch ihre Ausscheidung über die Nieren hemmt. Die Fruktosewerte unten sind Gramm freie Fruktose pro 100 g laut USDA FoodData Central.

LebensmittelPurine (mg/100 g)Fruktose (g/100 g)Fruktosegehalt
Pfirsich †81,5Niedrig
Grapefruit †81,8Niedrig
Cantaloupe-Melone †81,9Niedrig
Ananas †82,1Niedrig
Orange †102,3Niedrig
Erdbeere<32,4Niedrig
Himbeere †102,4Niedrig
Pflaume †83,1Mittel
Wassermelone †53,4Mittel
Mango †84,7Mittel
Banane54,9Mittel
Heidelbeere †105,0Mittel
Kirsche †105,4Mittel
Apfel †105,9Höher
Birne †106,4Höher
Weintrauben †88,1Hoch

Ganzes Obst ist in vernünftigen Portionen meist kein Problem, weil die Ballaststoffe die Aufnahme der Fruktose verlangsamen. Problematisch ist konzentrierte Fruktose aus Säften, Trockenobst und Süßungsmitteln.

Fruktosereiche „purinarme“ Lebensmittel, bei denen Sie aufpassen sollten

LebensmittelPurine (mg/100 g)Fruktose (g/100 g)Bewertung
Honig<340,9Sehr fruktosereich
Agavendicksaft †555,6Extrem fruktosereich
Datteln, getrocknet †1532,0Sehr fruktosereich
Rosinen †1534,7Sehr fruktosereich
Feigen, getrocknet †1522,9Sehr fruktosereich
Apfelsaft<35,7Konzentrierte Fruktose
Traubensaft<37,4Konzentrierte Fruktose
Gezuckerte Limonade (in den USA mit HFCS) †05,8Viel HFCS

Auf jeder reinen Purinliste würden diese Lebensmittel völlig unbedenklich wirken. Ihr Fruktosegehalt macht sie aber über einen ganz anderen Stoffwechselweg zu bedeutenden Treibern der Harnsäure.

Nüsse und Samen (20 bis 60 mg pro 100 g)

Nüsse und Samen sind purinarm bis mäßig purinhaltig und liefern gesunde Fette, Eiweiß und Ballaststoffe. Bei Gicht sind sie meist eine ausgezeichnete Wahl.

LebensmittelPurine (mg/100 g)Wichtigster Vorteil
Walnüsse20Omega-3-Fettsäuren
Macadamianüsse †20Gesunde einfach ungesättigte Fette
Pekannüsse †25Antioxidantien
Haselnüsse †25Vitamin E
Mandeln30Calcium, Vitamin E
Pistazien †30Ballaststoffe, Kalium
Sesam35Calcium
Cashewkerne †40Magnesium, Zink
Kürbiskerne †40Magnesium, Zink
Leinsamen †45Omega-3, Lignane
Sonnenblumenkerne †45Vitamin E, Selen
Erdnüsse50Eiweiß, Resveratrol
Chiasamen60Omega-3, Ballaststoffe

Hülsenfrüchte (gemessen 10 bis 65 mg pro 100 g)

Gegart oder aus der Dose sind die meisten Hülsenfrüchte purinarm: Einweichen, Kochen und Abgießen lösen Purine aus getrockneten Bohnen. Wie Gemüse sind sie in Studien nicht mit einem höheren Gichtrisiko verbunden. Sie liefern wertvolles pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe und Nährstoffe. Linsen, Schälerbsen, Sojabohnen und Limabohnen wurden nicht gegart gemessen; die Anmerkungen nennen deshalb ihre Werte im getrockneten Zustand.

LebensmittelPurine (mg/100 g)Eiweiß (g/100 g)Anmerkungen
Kichererbsen (gegart)109Vielseitig
Weiße Bohnen (Navy beans, Dose, abgetropft)218Ballaststoffreich
Kidneybohnen (Dose, abgetropft)239Ballaststoffreich
Schwarze Bohnen (Dose, abgetropft)249Reich an Antioxidantien
Tofu25 (20–30)8Calcium (wenn angereichert)
Edamame5011Vollständiges Eiweiß
Tempeh †6519Fermentiert, darmfreundlich
Limabohnen (gegart)Nicht gemessen; wahrscheinlich niedrig bis mittel8Getrocknet: etwa 145 vor dem Kochen
Schälerbsen (gegart)Nicht gemessen; wahrscheinlich niedrig bis mittel8Getrocknet: etwa 195 vor dem Kochen
Sojabohnen (gegart)Nicht gemessen; wahrscheinlich niedrig bis mittel17Getrocknet: etwa 175 vor dem Kochen
Linsen (gegart)Nicht gemessen; wahrscheinlich niedrig bis mittel9Getrocknet: etwa 220 vor dem Kochen

Fleisch knapp unter 100 mg

Einige wenige Fleischsorten liegen in der USDA-Datenbank inzwischen knapp unter 100 mg pro 100 g: Schweineschulter und Putenhackfleisch (jeweils etwa 95). Damit gehören sie in den mittleren Bereich, nicht in den niedrigen, und eine Portion von 170 g liefert trotzdem etwa 160 mg Purine. Behandeln Sie sie also als purinärmere Fleischsorten, nicht als Lebensmittel ohne Einschränkung. Einige andere Fleisch- und Fischsorten, die ältere Tabellen unter 100 führten, etwa Kabeljau, Tilapia und Wels, lagen in den USDA-Analysen von 2024 deutlich über 100; siehe die Purintabelle.

Getränke

GetränkPurine (mg/100 g)FruktoseWirkung bei Gicht
Wasser †0KeineFördert die Ausscheidung
Kaffee †0KeineMöglicherweise schützend
Tee (ungesüßt)<3KeineNeutral
Milch (Magermilch)<3KeineSchützend
Mineralwasser mit Kohlensäure †0KeineLiefert Flüssigkeit
Light-Limonade †0KeineNeutral
Gezuckerte Limonade †0Viel HFCSErhöht die Harnsäure
Fruchtsaft<3HochKonzentrierte Fruktose

Mahlzeiten rund um purinarme Lebensmittel planen

Hier ist ein praktischer Rahmen für Mahlzeiten, die purinarm sind und zugleich andere für Gicht relevante Faktoren berücksichtigen:

Bevorzugen: fettarme Milchprodukte, Eier, Gemüse, Vollkorngetreide mit niedrigem glykämischem Index (Gerste, Hafer, Quinoa), Nüsse, Samen sowie Wasser oder Kaffee.

Ohne Einschränkung: alle Gemüsesorten, auch Spinat, Spargel und Pilze. Große Studien haben purinreiches Gemüse nicht mit Gicht in Verbindung gebracht.

Auf Fruktose achten: Prüfen Sie auch bei purinarmen Lebensmitteln, ob sie nennenswerte Mengen Fruktose liefern. Einige der Lebensmittel, die die Harnsäure aktiv senken, können helfen, die Wirkung der Fruktose auszugleichen. Trockenobst, Honig, Agavendicksaft und gesüßte Getränke sind die Hauptverursacher.

Glykämische Wirkung bedenken: Wählen Sie nach Möglichkeit Vollkorn statt Weißmehlprodukten. Gerste, Hafer und Quinoa haben einen niedrigeren glykämischen Index als weißer Reis und Weißbrot.

Mehrere Faktoren im Blick behalten

Eine purinarme Ernährung ist ein vernünftiger Ausgangspunkt. Am besten wirkt sie aber als Teil eines umfassenderen Ansatzes, der auch Fruktose, Trinkmenge, glykämische Last und Ihre persönlichen Beschwerdemuster berücksichtigt. Das gesamte Spektrum der Werte finden Sie in unserer Purintabelle. Urica hilft Ihnen, all diese Faktoren zusammen mit Ihren Mahlzeiten und Ihren Daten zu Gichtanfällen festzuhalten, und erkennt mithilfe von KI, welche Faktoren am stärksten mit Ihren persönlichen Anfallsmustern zusammenhängen. Dieser persönliche Ansatz bringt mehr als eine allgemeine Liste purinarmer Lebensmittel, denn was bei einem Menschen einen Anfall auslöst, kann für einen anderen bedeutungslos sein.

Quellen

Dieser Artikel dient nur der Information und ist keine ärztliche Beratung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Ihrer Ärztin oder Ihrer rheumatologischen Praxis über Ihre persönliche Situation.

Finden Sie Ihre persönlichen Auslöser

Jeder reagiert anders auf Lebensmittel. Urica zeigt Ihnen, wie bestimmte Lebensmittel IHRE Gichtanfälle beeinflussen, und bewertet dafür Purine, Fruktose und glykämische Last gemeinsam statt nur Purine.

Häufige Fragen

Welche Lebensmittel sind bei Gicht am unbedenklichsten?

Zu den unbedenklichsten Lebensmitteln bei Gicht gehören fettarme Milchprodukte (Milch, Joghurt, Käse), Eier, die meisten Gemüsesorten, Vollkorngetreide, Nüsse, Samen und Kirschen. Fettarme Milchprodukte sind besonders bemerkenswert, weil Studien zeigen, dass sie die Ausscheidung von Harnsäure aktiv fördern. Eier enthalten fast keine Purine, in Laboranalysen unter 3 mg pro 100 g. Die meisten Gemüsesorten sind auch dann unbedenklich, wenn sie mittlere Purinmengen enthalten, denn große Studien haben purinreiches Gemüse nicht mit Gicht in Verbindung gebracht.

Kann ich bei Gicht unbegrenzt purinarme Lebensmittel essen?

Purinarme Lebensmittel sind aus Sicht der Purine zwar meist unbedenklich, doch andere Faktoren zählen ebenfalls. Lebensmittel, die wenig Purine, aber viel Fruktose enthalten (etwa Fruchtsaft, Honig oder Agavendicksaft), können die Harnsäure über einen ganz anderen Mechanismus trotzdem erhöhen. Lebensmittel mit hohem glykämischem Index können zu Insulinresistenz beitragen, die die Harnsäureausscheidung beeinträchtigt. Am sichersten ist es, auf naturbelassene, unverarbeitete purinarme Lebensmittel zu setzen und dabei die Fruktose im Blick zu behalten.

Reicht eine purinarme Ernährung aus, um Gicht in den Griff zu bekommen?

Für die meisten Menschen reicht die Ernährung allein nicht aus. Purine aus der Nahrung machen nur etwa ein Drittel der Harnsäurebildung aus, und die meisten Menschen mit Gicht scheiden zu wenig Harnsäure aus, das heißt, ihre Nieren entfernen sie nicht effizient. Eine Ernährungsumstellung kann helfen, doch die meisten Behandlungspläne umfassen zusätzlich Medikamente (etwa Allopurinol oder Febuxostat), ausreichendes Trinken und die Behandlung von Stoffwechselfaktoren wie Insulinresistenz. Erarbeiten Sie gemeinsam mit Ihrem Rheumatologen oder Ihrer Rheumatologin einen umfassenden Plan.

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